Theresa Bergwinkl

SPD Stadträte Vilsbiburg / photografie Andreas Hasak

Willkommen beim SPD-Ortsverein Vilsbiburg. Sehr geehrte Besucherinnen und Besucher der Vilsbiburger SPD Homepage. Mit unserer Homepage wollen wir Sie über das aktuelle Geschehen in unserer Gemeinde aber auch im Landkreis Landshut auf dem laufenden halten. Informieren Sie sich über die Aktivitäten des SPD- Ortsvereins, der Gemeinderatsfraktion und über die Arbeit der Kreisräte der SPD im Landkreis Landshut. Der SPD- Ortsverein wurde 1918 gegründet, besteht also schon seit über 94 Jahren in der Gemeinde Vilsbiburg. Demokratie lebt vom Mitmachen. Machen auch Sie mit - gestalten Sie Ihre Zukunft - mit uns. Wir freuen uns auf politisch interessierte Menschen und neue Mitglieder. Ihre Vorsitzende des SPD- Ortsvereins Theresa Bergwinkl mit den Stellvertretern Manfred Billinger und Sabine Furthmeier-Sendöl

 
 

Themen beim SPD Bürgertreff 18.04.2017 | Ortsverein


Stadtwachstum und Infrastrukturausgaben

 Schulen und Kitas im Focus beim SPD-Bürgertreff

 

  Vilsbiburg: G 9 und Gymnasiums Sanierung, sowie mangelnder Raumbedarf bei Kita-Plätzen und dem Betreuungsangeboten im St. Johannisheim sorgten für viel Gesprächsstoff beim SPD-Bürgertreff

  Kreisrat und zweiter Bürgermeister Hans Sarcher zeigte sich erfreut darüber, dass nun endlich nach Abschluss der Abiturprüfungen mit der Generalsanierung des Maximilian-von Montgelas-Gymnasiums begonnen werden kann. Auch die Zweifachturnhalle mit Bühnenanbau sei  nun genehmigt. Die Kosten würden hier nun von 3,9 Millionen auf 4,4 Millionen Eurosteigen. Stadtrat Manfred Billinger erinnerte daran, dass die Bühne nur für schulische Veranstaltungen genutzt werden sollte, da für städtische Veranstaltungen andere Spielstätten zur Verfügung stünden und ein Kulturzentrum hoffentlich einmal auf dem Haslbeckgelände verwirklicht werde. Verwundert zeigten sich einige SPD-Mitglieder über die Art der Ankündigung des G 9 durch Minister Spaenle. Hier versuche nun die CSU die Wiedereinführung des G9  als schulischen Meilenstein zu präsentieren. Dabei gehe es ja wohl nur um Wiedergutmachung eines 2004 über Nacht eingeführten Irrweges, der Kinder, Eltern und Lehrer massiv belastete. Welche Auswirkungen die Rückkehr zum G 9 auf die Planungen bei der Generalsanierung haben wird, konnte Sarcher auch nicht beantworten. Hier werde sicher noch einige Arbeit auf die Kreisbauverwaltung und die Planer zukommen, meinte er.

  Ein Anwohner der Gobener Straße monierte die nach seinen Worten „katastrophalen“ Verkehrsverhältnisse vor dem Gymnasium. Er kann nicht verstehen, warum nicht auf dem noch vorhandenen und dem Landkreis gehörenden Grundstück eine „geschützte Haltestelle“ für die Schulbusse geschaffen werde. Alle anwesenden Stadträte waren bereits einmal mit diesem Thema erfolglos befasst, war zu hören. Sarcher konnte nur berichten, dass derzeit weder die Polizei noch der Landkreis hier einen Handlungsbedarf sehen.

  AWO-Ortsvorsitzender Hanns Martin fragte an, was an dem Gerücht dran sei, dass trotz Bau der Kita in Achldorf künftig noch Kita-Plätze fehlen. Das musste Sarcher eingestehen. Er kündigte jedoch an, dass die Stadt das Problem erkannt habe und schnellstmöglich handeln muss. Ein erster Schritt sei, dass das Problem bei der nächsten Stadtratssitzung auf der Tagesordnung stehe. Da auch der Kinderhort, das Familienzentrum und der Kindergarten aus allen Nähten platzen, müsse man auch hier schnell Lösungen finden, da zurzeit solche Maßnahmen gut bezuschusst würden.

  In der anschließenden Diskussion kam auch zur Sprache, dass attraktive Zentren, wie Vilsbiburg, sich oft in einer finanziellen Zwickmühle befinden. Einerseits werbe man um Neubürger, andererseits muss dann aber auch viel in die notwendige Infrastruktur investiert werden. Hier sollten eigentlich die Kommunen von Bund und Land besser unterstützt werden.

    

Veröffentlicht am 18.04.2017

 

Der beste Grundstein ist eine gute Berufsausbildung 04.04.2017 | Kreisvorstand


SPD-Kreisvorstand im Gespräch mit der Agentur für Arbeit

„Wir wollen kurze Wege und schnelle Hilfen für unsere Versicherten ermöglichen“, machte der Leiter der Arbeitsagentur Landshut-Pfarrkirchen beim Besuch der SPD-Kreisvorstandschaft in den Räumen der Agentur deutlich.

Veröffentlicht von SPD Landkreis Landshut am 04.04.2017

 

SKIDATA verschafft weltweit Zugang 31.03.2017 | Kreistagsfraktion


SPD-Kreistagsfraktion informierte sich bei Firmenbesuch in Altdorf

Im Altdorfer Industriegebiet ist mit der SKIDATA Deutschland GmbH ein Tochterunternehmen ansässig, das zur weltweit tätigen SKIDATA gehört. Die SPD-Kreistagsfraktion besuchte auf Einladung von Geschäftsführer Ralf Klomp und Vertriebsleiter Jörg Wolters die neu umgebauten Räumlichkeiten des innovativen Unternehmens.

Veröffentlicht von SPD Landkreis Landshut am 31.03.2017

 

Netzwerkreport Nr. 194 13.03.2017 | Kreistagsfraktion


Kreisausschuss-Sitzung vom 13.03.2017

Veröffentlicht von SPD Landkreis Landshut am 13.03.2017

 

SPD KANN SELBSTBEWUSST AUFTRETTEN 03.03.2017 | Ortsverein


Vilsbiburg.
SPD-Ortsvorsitzende Theresa Bergwinkl konnte beim traditionellen Fischessen am Aschermittwoch Ruth Müller MdL, den SPD-Kreisvorsitzenden und Kreisrat aus Dingolfing-Landau Bernd Vilsmeier und den derzeit amtierenden Bürgermeister Johann Sarcher begrüßen. Es geht ein Ruck durch das Land, verspürten Ruth Müller und Theresa Bergwinkl, als sie vom politischen Aschermittwoch in Vilshofen mit Martin Schulz berichteten. Martin Schulz spreche die Sprache der Menschen und scheue sich nicht fehlerhafte Reformen auf den Prüfstand zu stellen, das habe auch die über 5.000 Besucher überzeugt und mache den politischen Gegner nervös.

Die SPD kann und muss wieder selbstbewusst auftreten, denn sie habe in den letzten Jahren vieles zum Wohle der Bürger auf den Weg gebracht, weil sie in ihrer Politik die Menschen in den Mittelpunkt stellt, so Ruth Müller. Das gelte sowohl für den Bundes- wie den Landtag. Aus der Positivliste nannte sie u. a. die Mietpreisbremse, den Mindestlohn – der Millionen von Menschen eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung gebracht und die Einnahmen der Sozialversicherungen deutlich gestärkt hat. Auch das Integrationsgesetz, das Pflegestärkungsgesetz und das Elterngeld plus tragen die Handschrift der SPD. Die Mittel für die Städtebauförderung, wovon auch Vilsbiburg immer wieder profitiert, wurde auf 700 Millionen Euro erhöht.

SPD-Kreisvorsitzender Bernd Vilsmeier aus Marklkofen-Warth forderte die anwesenden Genossinnen und Genossen auf, jetzt alles daran zu setzen, dass aus dieser positiven Aufbruchsstimmung auch bis zum 24. September Stimmen für Martin Schulz und die SPD werden, denn nur mit den nötigen Mehrheiten kann diese Politik auch umgesetzt werden

Veröffentlicht am 03.03.2017

 

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