Theresa Bergwinkl

SPD Stadträte Vilsbiburg / photografie Andreas Hasak

Willkommen beim SPD-Ortsverein Vilsbiburg. Sehr geehrte Besucherinnen und Besucher der Vilsbiburger SPD Homepage. Mit unserer Homepage wollen wir Sie über das aktuelle Geschehen in unserer Gemeinde aber auch im Landkreis Landshut auf dem laufenden halten. Informieren Sie sich über die Aktivitäten des SPD- Ortsvereins, der Gemeinderatsfraktion und über die Arbeit der Kreisräte der SPD im Landkreis Landshut. Der SPD- Ortsverein wurde 1918 gegründet, besteht also schon seit über 94 Jahren in der Gemeinde Vilsbiburg. Demokratie lebt vom Mitmachen. Machen auch Sie mit - gestalten Sie Ihre Zukunft - mit uns. Wir freuen uns auf politisch interessierte Menschen und neue Mitglieder. Ihre Vorsitzende des SPD- Ortsvereins Theresa Bergwinkl mit den Stellvertretern Manfred Billinger und Sabine Furthmeier-Sendöl

 
 

Wie Apps künftig den Arzt unterstützen 25.06.2017 | Gesundheit & Verbraucher


SPD-Kreisverband diskutiert über „Digitalisierung in der Gesundheitsversorgung“

Über die Möglichkeiten, die Digitalisierung im Gesundheitsbereich zu nutzen, diskutierte die Landkreis-SPD mit dem Leiter der Techniker-Krankenkasse Bayern, Christian Bredl. Ruth Müller, die Mitglied im Ausschuss „Gesundheit und Pflege“ des Bayerischen Landtags ist, berichtete, dass man sich mit den Herausforderungen der Digitalisierung beschäftige.

Veröffentlicht von SPD Landkreis Landshut am 25.06.2017

 

Eine-Welt-Laden Vilsbiburg 19.06.2017 | Ortsverein


Menschenrechtsbeauftragte MdB Dr. Bärbel Kofler und MdL Ruth Müller besuchen Eine-Welt-Laden Vilsbiburg

Wie in einer anderen Welt fühlten sich die die Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, MdB Dr. Bärbel Kofler und die Landshuter Landtagsabgeordnete Ruth Müller beim Betreten des Eine-Welt-Ladens in Vilsbiburg angesichts der bunten Waren wie Ledertaschen, Geschirr, Geschenkartikeln, sowie der Duftmischung aus Räucherstäbchen, Gewürzen, Kaffee und Tee. Empfangen wurden die beiden Politikerinnen von Geschäftsführerin Cornelia Eckart, dem zweiten Bürgermeister Johann Sarcher, Stadträtin Theresa Bergwinkl und Gemeindereferent Jerry Valentin.

Der Eine-Welt-Laden wurde 1998 in Vilsbiburg eröffnet, der Verein befindet sich unter dem Dach des Solidarität e.V. Regensburg, der 13 weitere Weltläden betreut. Die anwesenden Mitarbeiterinnen und zwei männliche Verkäufer arbeiten mit Ausnahme der Geschäftsführerin, die auf 400 Euro-Basis angestellt ist, alle ehrenamtlich. Einmal im Monat finde ein Ladentreffen statt, an dem regelmäßig neue Ideen zur Vermarktung besprochen werden, gibt Jerry Valentin Auskunft. Auf Bärbel Koflers Frage, wie der Laden bei der Bevölkerung ankomme, weiß Cornelia Eckart viel zu berichten: Zwar könne der Zulauf besser sein, der Laden erfreue sich aber dank des kürzlich eingerichteten Cafés im Freien immer größerer Beliebtheit, habe zahlreiche Stammkunden und bekomme auch Unterstützung von außen. So beziehe eine große Vilsbiburger Firma regelmäßig fairen Kaffee für ihre Besprechungen vom Eine-Welt-Laden, weiterhin würden die Geschenkkörbe für goldene Hochzeiten und hohe Geburtstage, die von der Kommune vergeben werden, mit fairen Produkten gefüllt. „Besonders beliebt für ein besonderes Geschenk mit regionaler Note ist unser Vilsbiburger Kaffee auf dessen Verpackung die Vilsbiburger Altstadt abgebildet ist“, fügt die Geschäftsführerin hinzu. Eine „Vilsbiburger Schokolade“ sei bereits in Planung. Nichtsdestotrotz sei kontinuierliche Werbung für den fairen Handel auf verschiedensten Messen und auf Weihnachtsmärkten unbedingt notwendig.

Bärbel Kofler gesteht, ein großer Fan von Eine-Welt-Läden zu sein, denn jeder hätte ein anderes Sortiment und trage dazu bei, einen gesellschaftlichen Prozess anzustoßen, hin zu Nachhaltigkeit und zur Transparenz der Produktionskette eines jeden Produktes. „Es ist die Bringschuld des Produzenten, den Herstellungsprozess seiner Produkte transparent zu gestalten damit der Kunde weiß, woher die Ware kommt und unter welchen Bedingungen sie produziert wurde“, fordert die Menschenrechtsbeauftragte. Ruth Müller sieht die Entwicklung des Vertriebs fairer Produkte sehr positiv: „Es ist einfach toll, dass es Eine-Welt-Läden und faire Produkte jetzt auch immer mehr in ländlichen Regionen gibt, was früher nur Großstädten vorbehalten war“. „Im Grunde sollte sich die Akzeptanz fairer Ware so weit verbreiten, dass die Weltläden, die nach wie vor ein Nischen-Dasein fristen, irgendwann überflüssig werden und jeder Bürger nur noch kauft, was unter fairen Bedingungen hergestellt und weiterverarbeitet wurde“ definiert Jerry Valentin das Ziel des fairen Handels.

 

« Einer der ältesten Baustoffe der Welt – Natur und Kultur in perfekter Symbiose – Eindrücke aus den Produktionshallen der

Veröffentlicht am 19.06.2017

 

Akutelles aus dem SPD Bürgertreff 12.06.2017 | Ortsverein


Das Kulturforum und die Finanzierung

Im SPD-Bürgertreff war die Finanzierung von „Mitanand“ das Hauptthema

 

  Vilsbiburg: Welche Leistungen soll das Kulturforum für die Stadt erbringen und wie sollen künftig die kulturellen Veranstaltungen finanziert werden, war aktuelles Thema beim SPD – Bürgertreff. Aber auch Infos vom Seniorenbeauftragten und Zweiten Bürgermeister gab es.

  Aufgeschreckt von kritischen Äußerungen einiger Stadträte über die Finanzierung von „Mitanand“  wollten die Teilnehmer des Bürgertreffs von den anwesenden Stadträten wissen, wie sich die Stadt künftig die Beteiligung an kulturellen Veranstaltungen vorstellt. Hierzu bemerkte Zweiter Bürgermeister Hans Sarcher, dass im Finanzausschuss der kulturelle Event „Mitanand“ sehr positiv beurteilt wurde. Lediglich auf Anregung einer Stadtratskollegin gab es die Anregung über eine Weiterentwicklung nachzudenken. Hierzu erinnerte Manfred Billinger, dass diese Veranstaltung auf Wunsch der Stadt vor sieben Jahren bei der Fertigstellung des Stadtplatzes eingeführt wurde und ein Geschenk der Stadt an die Bürger sein sollte. Zur Organisation dazu fanden sich engagierte Ehrenamtliche zusammen um eine Veranstaltung in dieser Größenordnung zu stemmen. Hintergedanke war neben den Provis auch örtlichen Gruppen ein Podium zu schaffen sich professionell darstellen zu können. Das war bisher der Stadt einen Zuschuss von 29.000 Euro wert. Die Kosten für eine solche Großveranstaltung, die zwischenzeitlich bereits in einem weiten Umfeld beachtet wird, belaufen sich aber auf ca. 60.000 Euro. Die Mehrkosten stemmt das Kulturforum mit Beiträgen und Sponsoren.  Eine ähnliche Veranstaltung auf einzelne Tage das Jahr über zu verteilen berge Probleme, da den ehrenamtlichen Helfern Zeit und Kraft fehlen. Auch würden sich die Kosten für Werbung, Bühnenaufbau und Bühnentechnik stark verteuern. Er erinnerte auch daran, dass das Kulturforum neben dieser Großveranstaltung auch kleinere Veranstaltungen mitorganisiert, die der Stadt nichts kosten. Nachdem nun ein schriftlicher Antrag der Stadt vorliege werde man sich im Kulturforum damit befassen, wie man das kulturelle Leben in der Stadt weiterentwickeln kann, versprach der Kulturforumsvorsitzende Manfred Billinger. Als nutznießender Bürger meinte Hanns Martin, dass das „Mitanand“ zwischenzeitlich zu einer Marke und Aushängeschild für Vilsbiburg wurde und dankte den ehrenamtlichen Verantwortlichen für ihr Engagement.

  Der Seniorenbeauftragte der Stadt Jochen Müller-Dybdahl berichtete, dass er wieder, in Zusammenarbeit mit der Vhs, am 8. August um 15 Uhr im Saal der Vhs einen Vortrag der Kriminalpolizei zum Thema „Trickbetrügereien“ organisieren wird. Auch lobte er die Stadt, die bereits auf dem Balkspitz mit den Ausbau der Wege begonnen hat. Auch wurde nochmals über die Anpflanzung eines „Baumgartens“ gesprochen.

  Hans Sarcher berichtet auch von einem Gespräch zwischen Vertretern aus Spartanburg/South Carolina den drei Bürgermeistern und Vertretern der hiesigen Wirtschaft über eine Partnerschaft zwischen den beiden Städten zum Ausbau von Schüleraustausch und der Wirtschaft. Die  SPD-Fraktion werde dies auch voll unterstützen. Als Kreisrat werde ihn künftig auch weiterhin die Raumnot im Kreiskrankenhaus Landshut-Achdorf und dem Landratsamt beschäftigen. Leider werden dem Landratsamt immer mehr Aufgaben übertragen (Sozialbereich, Ausländer- und Asylrecht uvm) was zum Platzmangel für die Bediensteten führt, meinte Sarcher. Deshalb werde zurzeit bei beiden Kreisimmobilien über Auslagerungen oder Neubau nachgedacht. Wobei ein Neubau des Krankenhauses (ca. 217 Mill. Euro und Rückzahlung von Fördermitteln 24 Mill. Euro)) sicher nicht kommen wird.

Veröffentlicht am 12.06.2017

 

Medizinische Versorgung optimieren- Prävention fördern 30.05.2017 | Kreistagsfraktion


Die SPD-Kreistagsfraktion hat einen Antrag im Kreistag eingebracht, dass  Landkreis und Stadt Landshut gemeinsam einen Antrag auf Zulassung zur „Gesundheitsregion Plus“ beim Staatsministerium für Gesundheit und Pflege stellen. Zu Gast in der Fraktionssitzung der SPD-Kreisräte im Rathaus von Buch am Erlbach bei Bürgermeister Franz Göbl war die Stellvertretende Vorsitzende der Stadtratsfraktion und Bundestagskandidatin Anja König, um ein gemeinsames Vorgehen bei diesem Antrag abzustimmen.

Veröffentlicht von SPD Landkreis Landshut am 30.05.2017

 

Friedrich-EberthStiftung - Studie über Lebensentwürfe 22.05.2017 | Allgemein


Arbeiten und leben im Bayern der Zukunft

Vorstellung der Studie „Lebensentwürfe junger Frauen und Männer in Bayern“

Von Anna Mayr

Vilsbiburg. Familien- und Erziehungsarbeit ist doch Frauensache – diese Einstellung scheint auf den ersten Blick auch heutzutage noch recht populär zu sein. Wie es tatsächlich um die Haltung junger Menschen in Bayern zu dieser und anderen Fragen der Lebensplanung

steht, versuchte die Friedrich-Ebert-Stiftung mithilfe einer Studien herauszufinden. Das Ergebnis

wurde vor Kurzem vor einem interessierten Publikum im Saal der Volkshochschule präsentiert.

 

Veröffentlicht am 22.05.2017

 

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