Theresa Bergwinkl

SPD Stadträte Vilsbiburg / photografie Andreas Hasak

Willkommen beim SPD-Ortsverein Vilsbiburg. Sehr geehrte Besucherinnen und Besucher der Vilsbiburger SPD Homepage. Mit unserer Homepage wollen wir Sie über das aktuelle Geschehen in unserer Gemeinde aber auch im Landkreis Landshut auf dem laufenden halten. Informieren Sie sich über die Aktivitäten des SPD- Ortsvereins, der Gemeinderatsfraktion und über die Arbeit der Kreisräte der SPD im Landkreis Landshut. Der SPD- Ortsverein wurde 1918 gegründet, besteht also schon seit über 94 Jahren in der Gemeinde Vilsbiburg. Demokratie lebt vom Mitmachen. Machen auch Sie mit - gestalten Sie Ihre Zukunft - mit uns. Wir freuen uns auf politisch interessierte Menschen und neue Mitglieder. Ihre Vorsitzende des SPD- Ortsvereins Theresa Bergwinkl mit den Stellvertretern Manfred Billinger und Sabine Furthmeier-Sendöl

 
 

Neztwerkreport Nr. 193 20.02.2017 | Kreistagsfraktion


Kreistagssitzung am 20. Februar 2017 - Haushaltsberatung

Veröffentlicht von SPD Landkreis Landshut am 20.02.2017

 

Netzwerkreport Nr. 192 20.02.2017 | Kreistagsfraktion


Haushaltsrede des Fraktionsvorsitzenden Sebastian Hutzenthaler zum Landkreishaushalt am 20.02.2017

Veröffentlicht von SPD Landkreis Landshut am 20.02.2017

 

VHS Leitung 17.02.2017 | Allgemein


VHS Leitung Johann Sarcher

Stellvert. Leiterin Irenne Janner

Schatzmeister Bernhard Pannermayer

1. Bürgermeister Helmut Heider

Veröffentlicht am 17.02.2017

 

Politischer Aschermittwoch in Vilshofen 06.02.2017 | Landespolitik


Liebe SPD Freunde,

es sind noch einige Restplätze frei.

Bitte bei Interesse anmelden unter:

Theresa.bergwinkl(at)spd.de

Tel. 0871 25259

Veröffentlicht am 06.02.2017

 

Bericht über SPD Bürgertreff 06.02.2017 | Ortsverein


 

Martin Schulz Hoffnungsträger der SPD

Krankenhäuser und Parkplatzneubau waren Reizthemen beim SPD-Bürgertreff

 

Vilsbiburg: Bevor die offiziellen Themen des Bürgertreffs, Diskussion über Verlagerung der Lakumed-Krankenhäuser und die Zukunft des Festhallenparkplatzes, vorgestellt wurden, wurde auch die aktuelle „K-Frage“ der SPD besprochen.

Ob SPD-Mandatsträger oder die anwesenden Gäste, alle werteten die Benennung von Martin Schulz als Spitzenkandidat  der SPD  zur Bundestagswahl im Herbst als richtig und für ein besseres Abschneiden bei der Wahl notwendig. Mit seinem Slogan „Zeit für mehr Gerechtigkeit“ gibt Martin Schulz den Bürgern wieder Mut und Zuversicht. Zweiter Bürgermeister Johann Sarcher konnte auch berichten, dass es auch in Bayern bei der SPD  wieder viele Neueintritte gibt. Im Hinblick auf die gute Arbeit des SPD-Ortsvereins und der Mandatsträger warb Sarcher auch um Neumitglieder vor Ort: „Da wir uns alle gegen „Rechts“ wehren müssen“, ergänzte er.

Großes Unverständnis herrschte über den Vorstoß von zwei (wahrscheinlich wenig fachlich informierten) Kreistagsmitgliedern zum Thema Zukunft der Lakumed-Krankenhäuser. Kreisrat Johann Sarcher berichtete, dass z.B. das Krankenhaus Vilsbiburg weit über die Landkreisgrenzen hinaus anerkannt sei. Das schlage sich auch in einer starken Belegung nieder. Um immer dem aktuellen medizinischen Standard zu entsprechen sind immer wieder Renovierungen und Nachrüstungen notwendig. Die auch in nächster Zeit bei den Operationssälen und im Bettenhaus erfolgen. Bei einem geforderten Neubau eines Landkreisklinikums müssten frühere Zuschüsse und die bereits für die bevorstehenden Umbauten in Vilsbiburg in Aussicht gestellten Zuschüsse, deren Genehmigung zu erwarten ist, zurückgezahlt werden. Die von den Zwei aufgestellten Baukosten bezeichneten Versammlungsteilnehmer als Milchmädchenrechnung. Man zeigte sich von der klaren Absage des Landrates beruhigt und war überzeugt, dass die ganze Bevölkerung sich mit Protestveranstaltungen wehren würde, wenn jemand Hand an „ihr Krankenhaus“ legen sollte.

Kürzlich diskutierte der Stadtrat den mittelfristigen Finanzplan (vgl. VZ 25.01.2017). Dabei fand sich eine „schwarz/grüne Koalition“ gegen eine Aufnahme der Neugestaltung  des Volksfest-Parkplatzes. Sarcher berichtete, dass bei dem Platz Reparaturen notwendig werden, für die es keine Zuschüsse geben wird. Es wäre deshalb überlegenswert für die Zukunft eine Neugestaltung des Platzes zu planen, für die es dann nicht unerhebliche Zuschüsse geben würde. Kostenlose Planungsvorschläge liegen dazu im Rahmen einer Bachelor-Arbeit eines Mitarbeiters der Fa. Selhoff der Stadt vor. Im Rahmen der Diskussion war man sich einig, dass aufgrund dieser Arbeit die Stadt weiterplanen könnte. Zumal ja auch noch Gespräche mit dem Wasserwirtschaftsamt, der Städtebauförderung und Grundstückseigentümern notwendig sein würden. Da diese künftige Investition nun aber aus dem Finanzplan genommen wurde, wird befürchtet, dass die Verwaltung nun hier auch nicht vorbereitend tätig werden wird. Hier versäume die Stadt vorausschauende städtebauliche Planungen. Sollte es widererwarten am Haslbeck-Gelände weitergehen, wird die Stadt die Parkplatzsituation schnell unvorbereitet einholen befürchteten viele.

Positiv überrascht waren die Bürgertreffteilnehmer vom Bericht der Vorsitzenden des Familienzentrums Sibylle Entwistle über die vielen Aktivitäten im Zentrum. Hier hätten Väter und Mütter viele Möglichkeiten sich mit Kleinkindern oder als neu Zugezogene mit gleichgesinnten zu treffen und auszutauschen. Aktuell sei gerade der Ausbau der Ferienkinderbetreuung in Arbeit. Um hier weitere Eindrücke zu gewinnen bot Entwistle einen Besuch im Familienzentrum den interessierten Bürgern an.

Veröffentlicht am 06.02.2017

 

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